Vertrauen bekommt, wer sich selbst vertraut

Vertrauen bekommt, wer sich selbst vertraut

Warum ich heute über Vertrauen schreibe:

In meiner Arbeit begleite ich häufig Menschen in organisationalen Veränderungsprozessen.
Den Klienten gemein ist, dass sie inneren Widerstand spüren, neue Anforderungen, Rollen oder Aufgaben anzunehmen.
Dabei werden alle möglichen Taktiken angewandt, um den Status quo doch beibehalten zu können.

Woher rührt dieser Widerstand?


Warum werden so massive Kraftanstrengungen unternommen und dadurch entstehenden Probleme „offenen Visiers“ in Kauf genommen?

Wer Widerstand zeigt, dem fehlt es an Vertrauen in die direkte Führungskraft!

💡 Fehlendes Vertrauen führt dazu, dass Menschen psychologische Sicherheit verlieren.
Das wiederum führt zu Angst.
Wer Angst verspürt wird unflexibel, was wiederum die Handlungsbereitschaft zur Veränderung blockiert.
Es ist also eine dynamische Spirale, die sich durch mangelndes Vertrauen in Gang setzt!

Was ist die Folge fehlendes Vertrauen?

Wenn ausreichendes Vertrauen fehlt, steigt das Bedürfnis nach Kontrolle exponentiell an – und äußert sich am Festhalten eines bekannten Zustands.

Was können Führungskräfte tun, um das Vertrauen ihrer Mitarbeiter zu fördern?

Ich werde keine Tipps oder „das sollten Sie machen, wenn…“ aufzeigen.
Das ist nicht meine Art zu arbeiten und greift zu kurz!

Mein Ansatz: Vertrauen beginnt mit SELBST-Vertrauen

Nur wer sich selbst vertraut, dem können Andere vertrauen!

💡 Vertrauen entsteht von innen nach außen –
Je mehr ich als Führungskraft mir selbst vertraue, desto mehr Vertrauen wird mir entgegengebracht.

Selbstvertrauen ist als Teil der Selbstwahrnehmung Bestandteil emotionaler Intelligenz.
Als Leadership Coach stärke ich Sie in diesem Erfolgsfaktor.

Ich schreibe über Vertrauen, um zu erklären, was aus psychologischer Sicht ein wesentlicher Bestandteil für das Gelingen von Veränderungsprozessen ist.